Schmuck der Wikinger

Die Wikinger liebten prächtige Verzierung. Sie hatten hervorragende Schmiede, die Waffen und Schmuck mit komplizierten Ornamenten versehen konnten. Sie übernahmen auch Stilelemente aus andersen Länders. Männer wie Frauen trugen Fibeln, Hals- und Fingerringe sowie Armreifen. Nur wohlhabende Leute konnten sich Schmuck aus Gold und Silber leisten. Dieser war daher ein Zeichen von Reichtum und gesellschaftlichem Rang. Anhänger, Perlen und Ringe waren waren aus buntem Glas, Gagatun dBernstein. Viele Schmuckgegenstände bestanden aus Bronze, Zinn oder Messing, die auch für weniger Wohlhabende erschwinglich waren. Ganz arme Leute schnitzten sich ihren Gewandeln und Verschlüsse aus Tierknochen, die beim Kochen abfielen. Nach einem erfolggreichen Raubzug belohte der König tapfere Krieger mit wertvollen Beutestücke

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